Hemmingen. Am Sonntagabend (01. November) wurden gegen 22.13 Uhr die Ortsfeuerwehren Hemmingen-Westerfeld, Wilkenburg, Arnum und Devese zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Kellerbereich eines Wohngebäudes in der Sundernstraße im Ortsteil Hemmingen-Westerfeld alarmiert.
Nach Angaben mehrerer Anrufer hatte sich der Rauch bereits vom Keller aus in den Treppenraum ausgebreitet. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte leitete die Feuerwehr umgehend die Brandbekämpfung ein.
Zwei Trupps unter Atemschutz gingen in den Kellerbereich vor und konnten nach kurzer Zeit eine Elektroverteilung als Brandherd ausfindig machen und ablöschen. Zeitgleich wurden mehrere Bewohner mithilfe sogenannter Brandfluchthauben aus dem Gebäude ins Freie begleitet.
Im Anschluss an die Löscharbeiten belüftete die Feuerwehr das Gebäude, um den verbliebenen Brandrauch zu entfernen. Neben der Feuerwehr mit 68 Einsatzkräften, war auch die Polizei und der Rettungsdienst im Einsatz. Nach rund einer Stunde konnten die Einsatzkräfte den Einsatz beenden.
Aufgrund des Brandes war die Stromversorgung des Wohnhauses unterbrochen, sodass die Bewohner in der Nacht nicht in ihre Wohnungen zurückkehren konnten.
Zur Brandursache werden seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

