Anzeige
Anzeige

Fünf Einbrüche in Garbsen innerhalb weniger Tage

Symbolfoto.

Garbsen. In Garbsen ist es innerhalb weniger Tage zu fünf Einbrüchen in Wohnhäuser gekommen. Betroffen waren die Ortsteile Altgarbsen, Meyenfeld, Berenbostel und Frielingen.

Bargeld und Schmuck gestohlen

Nach Angaben der Polizei verschafften sich die Täter in den jeweiligen Fällen Zugang zu den Wohnhäusern, indem sie Türen aufhebelten. In allen fünf Fällen wurden Bargeld und Schmuck gestohlen.

Die Polizei Garbsen bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben oder sonstige Hinweise zu den Taten geben können, sich unter 05131 7014515 zu melden.

Polizei warnt vor Einbrüchen in der dunklen Jahreszeit

Mit Blick auf den Beginn der dunklen Jahreszeit weist die Polizei erneut auf Möglichkeiten hin, das eigene Zuhause besser vor Einbrechern zu schützen. Nach Angaben der Polizei scheitert fast die Hälfte aller Einbruchsversuche an solider Sicherheitstechnik und aufmerksamen Verhalten.

Einbrecher nutzen häufig Gelegenheiten, wenn Wohnungen und Häuser ungesichert oder offensichtlich unbewohnt sind. Bereits einfache Maßnahmen können das Risiko eines Einbruchs reduzieren:

Türen und Fenster schließen und verriegeln: Auch bei einer nur kurzen Abwesenheit sollten alle Zugänge vollständig verschlossen werden.

Fenster nicht gekippt lassen: Gekippte Fenster und unverschlossene Türen bieten Einbrechern eine einfache Möglichkeit, ins Gebäude zu gelangen.

Abwesenheit nicht offensichtlich machen: Briefkästen sollten regelmäßig geleert werden. Hinweise auf eine längere Abwesenheit sollten möglichst vermieden werden.

Außenbereiche beleuchten: Eine gute Beleuchtung kann Einbrecher abschrecken. Bewegungsmelder können dabei unterstützen.

Auf die Nachbarschaft achten: Wer verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt, sollte aufmerksam sein und sich gegebenenfalls mit den Nachbarn abstimmen.

Verdächtige Beobachtungen melden: Bei verdächtigen Wahrnehmungen sollte die Polizei informiert werden. Befindet sich eine verdächtige Person noch am Tatort oder besteht ein akuter Verdacht, sollte sofort der Notruf 110 gewählt werden.