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Erneut Warnstreiks bei regiobus: Am Sonntag und Montag stehen Busse im Umland still 

Symbolfoto.

Hannover/Region. Die Gewerkschaft ver.di verlängert den Arbeitskampf bei regiobus und hat erneut angekündigt, den gesamten Busverkehr der regiobus Hannover GmbH am Sonntag, 8. November, und Montag, 9. November, ganztägig zu bestreiken.

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Betroffen sind insbesondere die Städte und Gemeinden im Umland der Region Hannover. Auch die von der regiobus betriebenen sprintH Linien 300, 400, 500, 600, 700 und 900, die Hannovers Umlandkommunen mit der Innenstadt verbinden, sind vom Streik betroffen. Die Subunternehmen der regiobus werden nicht bestreikt. Fahrten auf regiobus Linien, die von Subunternehmen durchgeführt werden, verkehren also planmäßig. Auf einzelnen Fahrten kann es dennoch zu Verzögerungen oder Ausfällen kommen.

Die Stadtbahnlinien der ÜSTRA sind vom Streik nicht betroffen und fahren regulär. Allerdings kommt es am Montag, 9. November 2026, auch im Busverkehr der ÜSTRA zu Einschränkungen, da der ÜSTRA Betriebshof Mittelfeld solidarisch von ver.di mitbestreikt werden soll. Hierdurch kann es auch im hannoverschen Stadtverkehr zu Verzögerungen und Ausfällen auf einigen Fahrten der folgenden Buslinien kommen: 100, 200, 120, 121, 123, 124, 125, 127, 128, 129, 130, 134, 137, 330, 340, 341, 346, 363, 371, 372, 373, 390, 581, 631 und 800.

Die tatsächlich durchgeführten Fahrten werden am Morgen des jeweiligen Streiktages in den digitalen Fahrtauskünften der ÜSTRA App und in der Fahrplanauskunft auf uestra.de zur Verfügung stehen.

Die S-Bahn- und Regionalbahnlinien sowie das On-Demand-Angebot sprinti sind nicht vom Streik betroffen.