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Fahrräder, Handys und Bargeld: Fundbüro in Wennigsen meldet zahlreiche Fundsachen

Wennigsen. Wer in den vergangenen Monaten etwas verloren hat, könnte jetzt Glück haben: Das Fundbüro der Gemeinde Wennigsen hat eine aktuelle Übersicht der abgegebenen Gegenstände veröffentlicht. Zwischen September 2025 und März 2026 wurden zahlreiche Fundstücke registriert – von Fahrrädern bis hin zu Wertgegenständen.

Viele Fahrräder abgegeben

Ein Schwerpunkt der Fundsachen liegt erneut im Bereich der Fahrräder. Mehrere Herren-, Damen- und Kinderfahrräder wurden abgegeben, darunter Modelle verschiedener Marken und Ausführungen. Auch ein Pedelec ohne Akku befindet sich unter den Fundstücken.

Von Autoschlüsseln bis Bargeld

Neben Fahrrädern wurden auch zahlreiche persönliche Gegenstände abgegeben. Dazu gehören unter anderem Autoschlüssel verschiedener Marken, darunter auch ein Schlüsselbund mit mehreren VW-Schlüsseln sowie ein Schlüssel eines Iveco-Fahrzeugs. Auch 20 Euro Bargeld wurden im Fundbüro abgegeben.

Elektronik und Schmuck gefunden

Zu den weiteren Fundstücken zählen elektronische Geräte wie ein Samsung-Smartphone sowie ein iPhone. Auch Bluetooth-Kopfhörer wurden abgegeben. Darüber hinaus befinden sich Schmuckstücke wie Armbänder, Uhren, Ohrringe und Ringe unter den Fundsachen.

Alltagsgegenstände und Kleidung

Auch klassische Alltagsgegenstände wurden gefunden und abgegeben. Dazu gehören mehrere Brillen, Geldbörsen, eine Winterjacke sowie kleinere Taschen und persönliche Accessoires.

So erhalten Eigentümer ihre Gegenstände zurück

Personen, die etwas verloren haben, werden gebeten, sich mit einem entsprechenden Nachweis beim Bürgerbüro der Gemeinde Wennigsen zu melden. Dort erhalten sie während der Dienstzeiten Auskunft zu den Fundsachen. Für Fundtiere ist das Ordnungsamt zuständig, bei Nichterreichbarkeit kann auch die Polizei kontaktiert werden.

Sechs Monate Aufbewahrungsfrist

Die Fundsachen werden für einen Zeitraum von sechs Monaten aufbewahrt. Meldet sich innerhalb dieser Frist kein Berechtigter, geht das Eigentum an die Finderin oder den Finder über. Gibt es Hinweise auf die ursprünglichen Eigentümer, werden diese vom Fundbüro direkt benachrichtigt.