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Neue Trinkwasser-Transportleitung in Barsinghausen: Verkehr wird bis Juli eingeschränkt

Foto: Stadtwerke Barsinghausen GmbH.

Barsinghausen. Die Arbeiten an einer neuen Trinkwasser-Transportleitung in Barsinghausen schreiten weiter voran. Das Infrastrukturprojekt der Stadtwerke soll die Wasserversorgung langfristig absichern und die Versorgungssicherheit deutlich erhöhen.

Die Leitung verbindet künftig das neue Wasserwerk im Ortsteil Eckerde mit dem zentralen Wasserspeicher in Barsinghausen.

Großprojekt mit sieben Kilometern Leitung

Das Bauvorhaben ist Teil eines umfassenden Modernisierungsprozesses. Auf einer Strecke von rund sieben Kilometern wird eine Transportleitung mit einem Durchmesser von 355 Millimetern verlegt.

Die Umsetzung erfolgt in drei Bauabschnitten und ist auf einen Zeitraum von insgesamt etwa drei Jahren angelegt.

Aktuelle Bauarbeiten in Goltern

Derzeit laufen die Arbeiten im ersten Bauabschnitt. Ab Kalenderwoche 17 wird der vierte Teilabschnitt umgesetzt. Baubeginn ist der 21. April.

Die Arbeiten erstrecken sich von der Einmündung der Eckerder Straße in die Hauptstraße im Ortsteil Goltern entlang der Kreisstraße K 241 in Richtung Barsinghausen bis zum Gießereiweg.

Verkehrsänderungen bis Mitte Juli

Im Zuge der Bauarbeiten kommt es zu Einschränkungen im Straßenverkehr. Auf der K 241 wird eine Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Barsinghausen eingerichtet.

Diese Regelung soll voraussichtlich bis zum 14. Juli bestehen bleiben. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert.

Für Anwohner gibt es jedoch eine wichtige Entlastung: Die Zufahrt zu den Grundstücken innerhalb der betroffenen Bereiche bleibt während der gesamten Bauzeit gewährleistet.

Sperrung wird aufgehoben

Parallel zu den neuen Bauarbeiten wird eine bestehende Einschränkung aufgehoben: Bereits am 20. April wird die Sperrung der K 240 (Eckerder Straße) im Bereich zwischen dem Wasserwerk und der Hauptstraße in Goltern beendet.

Stadtwerke bitten um Verständnis

Die Stadtwerke bitten Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Einschränkungen. Ziel sei es, die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig die Wasserversorgung für die Zukunft zu sichern.