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ver.di ruft erneut zum Warnstreik bei regiobus auf - Am Freitag stehen die Busse im Umland still

Archivbild.

Hannover. Für Freitag, 25. September, hat die Gewerkschaft ver.di angekündigt, den gesamten Busverkehr der regiobus Hannover GmbH ganztägig zu bestreiken. Der Warnstreik beginnt mit Betriebsbeginn gegen 3 Uhr und endet mit Betriebsschluss.

Betroffen sind insbesondere die Städte und Gemeinden im Umland der Region Hannover. Auch die von der regiobus betriebenen sprintH Linien 300, 400, 500, 600, 700 und 900, die bis zu den Stadtbahnendpunkten oder zum ZOB Hannover fahren, sind vom Streik betroffen. Die Subunternehmen der regiobus werden nicht bestreikt. Fahrten auf regiobus Linien, die von Subunternehmen durchgeführt werden, verkehren also planmäßig. Auf einzelnen Fahrten kann es dennoch zu Verzögerungen oder Ausfällen kommen.

Die Stadtbahnlinien der ÜSTRA sind vom Streik nicht betroffen und fahren regulär. Allerdings kommt es im Busverkehr der ÜSTRA zu Einschränkungen, da der ÜSTRA Betriebshof Vahrenwald solidarisch von ver.di mitbestreikt werden soll. Hierdurch kann es auch im hannoverschen Stadtverkehr zu Verzögerungen und Ausfällen auf den Linien 100/200, 120, 121, 125, 126/136, 127, 128, 134, 135, 137, 581 und 800 kommen.

Die tatsächlich durchgeführten Fahrten werden am Streiktag in den digitalen Fahrtauskünften der ÜSTRA App und auf uestra.de angezeigt. Diese Informationen stehen am Freitag tagesaktuell zur Verfügung.

Die S-Bahn- und Regionalbahnlinien sowie das On-Demand-Angebot sprinti sind nicht vom Streik betroffen.