Wunstorf. Dämmen, Heizung tauschen, Fenster erneuern – viele Hausbesitzende möchten ihre Immobilie energetisch modernisieren, stehen jedoch vor zahlreichen Fragen: Welche Maßnahme ist der richtige erste Schritt, wenn das Budget begrenzt ist? Welche Förderprogramme gibt es aktuell? Wann muss ein Förderantrag gestellt werden? Und darf ein Handwerksbetrieb bereits vorab beauftragt werden?
Antworten auf diese und weitere Fragen bietet der Energietreff in Wunstorf. Das kostenfreie und unverbindliche Angebot der Stadt Wunstorf richtet sich an Hausbesitzende, die sich vor Ort regelmäßig über Gebäudemodernisierung und den Einsatz erneuerbarer Energien informieren und austauschen möchten. Der nächste Termin steht unter dem Motto „Praxisbeispiele zur energetischen Sanierung“ und findet am Dienstag, 21. April, um 18 Uhr im Saal der Abtei (Wasserzucht 1, 31515 Wunstorf) statt. Zur besseren Planung bittet die Stadt Wunstorf um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an Klimaschutz@wunstorf.de bis zum 20. April 2026.
Im Energietreff zeigt die erfahrene Energieberaterin Claudia Knappert anhand von praktischen Beispielfällen aus Wunstorf und Neustadt den Ablauf einer Sanierungsmaßnahme – von der ersten Idee über die Bestandsaufnahme und den Förderantrag bis hin zum Nachweis des abgeschlossenen Projekts. Dabei wird nicht nur die Vollsanierung beleuchtet, sondern auch auf Einzelmaßnahmen eingegangen. Im Anschluss besteht Gelegenheit für Fragen sowie zum Austausch mit den anderen Teilnehmenden.
Weitere Termine des Energietreffs sind bereits in Planung und werden unter www.wunstorf.de/klimaschutz oder über den E-Mail-Verteiler des Klimaschutzmanagements (Anmeldung unter klimaschutz@wunstorf.de) rechtzeitig bekannt gegeben.
Der Energietreff ist ein Angebot der Stadt Wunstorf für Hausbesitzende. Die Durchführung erfolgt im Rahmen der Kampagne „Energiewende zu Hause“ und wird finanziell durch die Verbraucherzentrale Niedersachsen unterstützt. Die Kampagne ist ein Gemeinschaftsprojekt der Verbraucherzentrale Niedersachsen, der Klimaschutzagentur Region Hannover sowie der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen.

