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Steinhude steht im Fokus – Dialog und umfangreiche Investitionen sichern die Zukunft des Ortes Steinhude.

Symbolfoto. Quelle: pixabay.

Wunstorf. „Die Stadtverwaltung Wunstorf unterstreicht die große Bedeutung Steinhudes als Wohn-, Freizeit- und Tourismusstandort und unterstreicht das große Engagement, mit dem dieser Ortsteil entwickelt worden ist und weiter entwickelt werden wird“, erklärt Bürgermeister Piellusch, anknüpfend an aktuelle Äußerungen lokaler Akteure.

In diesem Zusammenhang wird es zeitnah einen Gesprächstermin zwischen der Stadtverwaltung und einer privaten Initiative geben, um Einzelheiten eines Vorschlags zur Installation einer Calisthenics-Anlage auf der Badeinsel gemeinsam zu erörtern.

„Ich begrüße diese private Initiative und setze bewusst auf Dialog und Beteiligung, um eine tragfähige Lösung im Sinne aller Bürgerinnen und Bürger zu entwickeln“, so Bürgermeister Piellusch.

Gleichzeitig machen wir deutlich: Steinhude steht seit Jahren und auch in Zukunft im besonderen Fokus kommunaler Investitionen. In zahlreichen Bereichen sind erhebliche Mittel bereitgestellt worden, um die Infrastruktur zu modernisieren, die Lebensqualität zu stärken und die touristische Attraktivität nachhaltig weiterzuentwickeln.

Ein zentrales Bildungsprojekt ist der Neubau der Grundschule Steinhude, mit dem die Stadt in eine zukunftsfähige schulische Infrastruktur investiert und den Anspruch auf Ganztagsbetreuung umsetzt. Parallel wird die Weiterentwicklung des Sport-, Kultur- und Veranstaltungszentrums vorangetrieben, um bedarfsgerechte Angebote für lokale Bedarfe zu schaffen. Nach der Deckung der Unterbringungsbedarfe für Geflüchtete an anderer Stelle wird das Bestandsgebäude zurückgebaut und ein Neubau für die neue Zweckbestimmung errichtet werden.

Auch für Familien setzt die Stadt Wunstorf ein klares Zeichen: Mit der Errichtung des ersten inklusiven Spielplatzes am Kurpark wurde ein Ort geschaffen, der Teilhabe für alle Kinder ermöglicht und den sozialen Zusammenhalt stärkt. Hiervon profitieren Einheimische und Gäste.

Um den besonderen verkehrlichen Herausforderungen Steinhudes gerecht zu werden, hat die Stadt zudem ein umfassendes Verkehrskonzept beauftragt. Ziel ist es, Mobilität, Aufenthaltsqualität und Sicherheit für Einheimische wie Gäste gleichermaßen zu verbessern. Über dieses Konzept wird aktuell beraten.

Ein weiteres wichtiges Projekt ist das vorgelegte Konzept zur Weiterentwicklung der Badeinsel. „Auch wenn größere bauliche Maßnahmen ressourcenbedingt dort nicht kurzfristig umgesetzt werden können, arbeiten wir strategisch und fortlaufend an einer langfristigen und nachhaltigen Perspektive für eines der Herzstücke Steinhudes“, erklärt Bürgermeister Piellusch. Das Konzept ist bereits im Ortsrat vorgestellt worden und dient als Grundlage für die weiteren Beratungen mit den politischen Gremien.

Umfangreiche Investitionen erfolgten ebenso in die touristische Infrastruktur:

Die Weiterentwicklung der Wohnmobilstellplätze, die Sanierung des Platzes an den Strandterrassen und der Wasserkante an Strandterrassen und Hafen. Die Aufstockung der finanziellen Unterstützung der Steinhuder Meer Tourismus GmbH stärkt die Bewirtschaftung des Wilhelmsteins und das touristische Angebot im Ort, um diese attraktive inländische Tourismusdestination weiterzuentwickeln.

Darüber hinaus treibt die Stadt aktiv die Entwicklung neuer Wohnbauflächen voran. Mit Projekten wie den Baugebieten „Kellerbusch-Süd“ oder „Viertel vorm Meer“ wird Wohnraum für Familien geschaffen und zugleich die Zukunftsfähigkeit Steinhudes als Wohnstandort gesichert.

„Sie sehen, Steinhude ist im Fokus“, betont Bürgermeister Piellusch. „Die Vielzahl an Projekten und Investitionen zeigt deutlich, dass Steinhuder Wünsche nicht nur gehört werden, sondern dass zahlreiche konkrete Verbesserungen für das Leben in Steinhude geschaffen worden sind und weitere angepackt werden – verantwortungsvoll, dialogorientiert und mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung.“

Die Stadtverwaltung bleibt daher auch weiterhin im engen Austausch mit Politik, Initiativen und Bürgerschaft, um die Zukunft Steinhudes gemeinsam zu gestalten.